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Jan Schmirmund

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Jan Schmirmund

Zukunft in Co-Creation

Für alle, die eine Veränderung verantworten und dabei die Menschen in den Mittelpunkt stellen.

Programme und Workshops für eine Veränderung mit und für Menschen.
Weil es gemeinsam besser geht.

Teilnehmende stehen um einen Tisch mit Kisten voller Bausteine, eine Teilnehmerin baut an einem Modell

Hi! Ich bin Jan.
Schön, dass du hier bist.

Ich baue und begleite Innovations- und Veränderungsprogramme und Workshops, die Spaß machen dürfen und gerade deswegen besonders effektiv sind.

Nicht für dich. Mit dir!

Ich helfe dir dabei, Innovations- und Veränderungsprozesse so zu gestalten, dass nicht nur alle relevanten Perspektiven mit am Tisch sitzen, sondern dass sie sich auch gegenseitig beflügeln.
Dabei bin ich Programmgestalter, Impulsgeber, Raumhalter, Mitdenker und Sparringspartner. Ich baue mit dir Strategien, Konzepte genauso wie Hands-on-Prototypen. Wir schauen zusammen auf das große Ganze und gehen ins Detail. Wir denken und gestalten in der kleinen Runde oder mit der ganzen Firma oder Stadt. Nur eins bleibt gleich: Wir machen es zusammen und gestalten es mit und für die Menschen, die es betrifft.

Jan Schmirmund steht lachend im Kapuzenpullover in einer Halle mit Holzbalken, die Hände hinter dem Rücken
Jan Schmirmund lacht, im blauen Sakko in einem hellen Büro

Die Menschen stehen immer im Mittelpunkt

Jede Art von Innovation und Veränderung betrifft Menschen, für die am Ende etwas anders sein wird: ihre Arbeit, ihre Stadt, ein Produkt, das sie nutzen oder verkaufen. Egal, was es ist: Diese Menschen stehen am Ende entweder hinter dem, was da Neues geschaffen wurde – oder eben nicht.

Wenn Menschen sich übergangen fühlen oder ihre Expertise und Perspektive nicht eingeholt werden, obwohl sie wichtig, hilfreich und relevant gewesen wären, dann kann das Ergebnis rein rational noch so perfekt sein. Es wird trotzdem von den Menschen bekämpft. Offen oder verdeckt. So habe ich schon manche Transformation krachend scheitern sehen. Es fallen dann Sätze wie dieser:

„Ok, wenn du meinst, dass wir das so machen müssen, dann machen wir es eben so …“

Im besten Fall bekommt man dann Dienst nach Vorschrift. Im schlechtesten Fall offenen Widerstand. Und in Kontexten, in denen man gegenüber den Betroffenen keine Weisungsbefugnis hat, scheitert die Transformation oft schon, bevor sie überhaupt begonnen hat.

Die Beteiligung selbst muss wertvoll sein

Aber die reine Option zur Beteiligung allein ist nur die halbe Miete. Meine Erfahrung aus vielen Jahren Innovations- und Prozessbegleitung hat mir gezeigt: Der Prozess selbst muss schon einen eigenen Wert haben. Sonst sitzt man in den Workshops schnell nur mit der halben Gruppe da – es gibt ja Wichtigeres.

Vielleicht hast du Ähnliches auch schon erlebt oder möchtest es lieber nicht erleben. Vielleicht bist du auf dieser Seite, um dir ein Bild von mir machen zu können, ob ich vielleicht der Richtige bin, mit dem du in ein größeres Veränderungs- oder Innovationsprogramm starten möchtest.

Auf dieser Webseite erfährst du deswegen mehr über mich, meine Erfahrungen, Überzeugungen, Arbeitsweisen und Methoden und auch, was ich überhaupt für einer bin.

Unten geht’s weiter mit einem Einblick in meine Arbeit, einer zentralen Grundüberzeugung und dem Ansatz, mit dem wir gemeinsam Wirkung erzeugen. Mehr über mich findest du hier.

So fühlt es sich an, wenn wir miteinander arbeiten

Die Basics und das Wesentliche

Vielleicht an dieser Stelle vorweg, weil es wichtig ist: Bei allem Spaß an der Innovation und Veränderung braucht es auch Struktur, Steuerung und ein zielorientiertes Konzept. Bei größeren Vorhaben braucht es außerdem eine gute Programmarchitektur und professionelle Kommunikation. Das sind Basics, ohne die nichts geht, und sie sind Teil meiner Leistung. Doch damit hört es eben nicht auf. Damit darf es nicht aufhören. Zu oft habe ich miterleben müssen, wie der Fokus primär oder sogar ausschließlich auf diesen Dingen lag und dabei das Wesentliche übersehen wurde: Die Menschen und was es braucht, damit Menschen effektiv gemeinsam zu tragfähigen Ergebnissen kommen. Atmosphäre, Empathie und auch die methodische Gestaltung der Formate, in denen gemeinsam gearbeitet wird.

Zu oft habe ich als Teilnehmer in sog. „Workshops“ miterlebt, wie Menschen in einen viel zu kleinen Raum an Tische gesetzt wurden, jemand einen Vortrag gehalten hat und dann in 10 Minuten „Fragerunde“ die Perspektiven der Stakeholder dran waren. Auch völlig unstrukturierte Meetings, in denen man vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt und die „Lauten“ 90 % der Redebeiträge haben, während die ruhigeren Menschen sich ihren Teil denken durften.

Jan Schmirmund hebt vor einem Stuhlkreis die Hand, ein Teilnehmer im Vordergrund meldet sich
Hände zeichnen mit Stiften auf Papierblättern an einem Holztisch
Fünf Menschen beugen sich über ein Modell aus Bausteinen und bauen daran
Teilnehmende bewegen sich lachend durch eine Halle

Lebendige Programme und Formate: Spielen, Bauen, Rausgehen

Deswegen lege ich, zusätzlich zu den Basics, meinen Fokus auf die Gestaltung der gemeinsamen Zeit im Programm und im Format.

Zum Beispiel kann es sein, dass wir ein Spiel spielen, bei dem wir eine Stunde strukturiert über unser Thema reden. Oder wir klären zu Beginn eines Projekts erst mal unsere (meist unterschiedlichen) Glaubenssätze dazu. Und zwar immer so, dass alle zu Wort kommen. Möglicherweise bauen wir ein Zielbild aus Lego oder mit den Materialien aus der Bastelbox. Bei mehrtägigen Formaten kommt es vor, dass abends noch eine Runde Impro-Theater stattfindet und zwischendrin getanzt oder auch mal meditiert wird, wenn es die Gruppe möchte. Vielleicht schreiben wir auch einen Zeitungsartikel aus der Zukunft oder drehen einen Film als Ergebnis eines Szenario-Sprints. Spaziergänge im Wald sind genauso möglich wie ein gemeinsames Rausgehen zum Kunden oder an die Orte und zu den Menschen, wo das, was wir gestalten, tatsächlich stattfinden wird. Dort mit den Menschen zu sprechen oder ein paar explorative Interviews zu führen, bringt oft so viel mehr Erkenntnisse als tausend Studien.

Einen Beamer habe ich auch schon benutzt. Kommt aber eher selten vor.

Jan Schmirmund spricht mit Mikrofon auf einer Bühne im Freien, hinter ihm eine Band, vorn unscharfe Blätter
Eine Teilnehmerin kniet auf dem Holzboden und beschriftet Notizzettel, um sie herum liegen weitere Zettel
Eine Teilnehmerin hält lächelnd zwei Gesprächskarten in die Kamera, hinter ihr wandert die Gruppe

Der größte Irrtum in Veränderungsprozessen ist der Glaube, man müsse die Menschen irgendwohin mitnehmen.

Das ist Quatsch. Die Menschen können alleine gehen. Man muss sie aber ernst nehmen. Das ist das Wichtigste.
Abholen muss man übrigens auch niemanden. Einladen ist viel besser, am besten zu etwas, worauf die Menschen Lust haben.
Erklären muss man ihnen dabei meist wenig und vorschreiben gar nichts. Was die Leute brauchen, sind Gelegenheit, den Raum und Material, um selbst ins Gestalten zu kommen. Egal, ob Führungskräfte eine Strategie gestalten oder eine ganze Belegschaft das Unternehmen umbaut.

Das Wissen und die Fähigkeiten, um die beste Lösung zu bauen, sind in fast jeder Organisation und in jeder Bevölkerung im Überfluss vorhanden. Man muss sie nur wecken. Und wenn man das richtig macht, dann kommt am Ende etwas heraus, was von den Menschen auch getragen wird, anstatt es nur hinzunehmen oder gar zu bekämpfen.

Menschen sitzen im Stuhlkreis auf einer Wiese unter Bäumen, Jan Schmirmund erzählt, die anderen hören zu

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Der grundlegende Ansatz

Aus Betroffenen einer Veränderung Architekten ihrer eigenen Zukunft machen.

Oder ganz einfach: Wir machen es gemeinsam.

Für Unternehmen, Genossenschaften, Kommunen, kommunale Betriebe, Verbände und alle, die bei einer Veränderung viele Menschen einbeziehen müssen. Menschen, denen man nichts befehlen kann. Oder will.

Eine Hand hält ein selbst gebautes Modell eines Spielplatzes mit Rutsche, Moos und Blumen

Als Gegenstand, den man in die Hand nehmen kann.

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Das gemeinsame Zielbild bauen

Eine Folie mit Zielvorgaben hat noch nie jemanden überzeugt. Ein Maßnahmenkatalog von oben auch nicht. Ein erlebbarer Entwurf der Zukunft, in dem die Menschen selbst vorkommen, schon.

Menschen glauben, was sie erlebt haben.
Also machen wir die Zukunft betretbar. Als Szenario. Als Prototyp. Als Gegenstand, den man in die Hand nehmen kann.

Dann der Wille zum Erfolg

Ein Zielbild ist fertig, wenn jede und jeder die eigene Rolle darin erkennt. Jeder findet seinen Platz im Zielbild und sieht den Gewinn für das Ganze und für sich selbst.

Wenn Menschen das Gefühl haben, dass die Zukunft gut für sie ist, beteiligen sie sich auch an deren Bau und gehen den Weg konstruktiv mit.

Zusammen loslaufen

Gebaut wird im Alltag. Im laufenden Betrieb, mit Ergebnissen, die man herzeigen, ausprobieren und verbessern kann.

Damit aus dem Zielbild gelebte Realität wird, müssen diejenigen, die es wollen, die Möglichkeit haben, am Bau beteiligt zu sein.

Geplante Dinge werden in der Realität vielleicht nicht so funktionieren wie gedacht. Dann muss man sie unterwegs anpassen und besser machen. Das geht nur zusammen und in Iterationen.

Wir bauen deswegen immer zuerst Piloten und Versuchsaufbauten. Erst wenn alles passt, skalieren wir.

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Warum das funktioniert

Erst alle Perspektiven zusammen ergeben ein vollständiges Bild.

Co-Creation bringt verschiedene Perspektiven, Interessen und Zwänge in einer Lösung zusammen, hinter der am Ende alle Beteiligten stehen. Aus Überzeugung.

Menschen unterschiedlichen Alters beugen sich über einen Tisch mit Bausteinen und Karten, einer zeigt auf eine Notiz

Invented here

Wenn Menschen an etwas maßgeblich mitgearbeitet haben, ist es ein Stück weit ihr eigenes Baby. Solche Ergebnisse werden verteidigt, auch wenn sie noch nicht perfekt sind. Die Verhaltensforschung nennt das IKEA-Effekt. Damit er in einem Veränderungsprozess wirkt, müssen die Beteiligten allerdings merken, dass ihr Beitrag etwas bewirkt hat. Das passiert nicht von allein, das muss man so gestalten.

Aus Widerstand wird Energie

Widerstand heißt erst einmal, dass jemandem etwas wichtig ist. Wer ihn früh in den Raum holt und mit ihm weiterarbeitet, bekommt oft die besten Hinweise des ganzen Prozesses. Aus „Ja, aber …“ wird dann ziemlich häufig „Ja, und damit das klappt, brauchen wir …“. Das gelingt nicht in jeder Runde, aber viel öfter als in Projekten, in denen die Einwände erst am Ende kommen.

Keiner hat das ganze Bild

Das Wissen über ein Vorhaben liegt meistens verteilt. Beim Fachamt, bei den Mitgliedern, bei der Kollegin an der Kasse, bei den Menschen im Quartier. Jeder sieht einen Teil, den die anderen nicht sehen. Kommen diese Teile nicht zusammen, plant man mit halben Informationen und merkt es oft erst in der Umsetzung. Kommen sie zusammen, wird die Lösung einfach besser.

Für diesen Ansatz investierst du zu Beginn mehr Zeit und Ressourcen als üblich, doch diese Investition lohnt sich in der Regel, denn das Ergebnis ist stabiler als etwas, das die ganze Zeit bekämpft und abgelehnt wird.

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Wie gemeinsames Gestalten funktioniert

Was gute Co‑Creation ausmacht.

Der Raum muss sicher sein

Wer sich sicher fühlt, sagt seine Meinung. In sicheren Räumen entsteht außerdem eine viel konstruktivere Atmosphäre, in der Kreativität und bessere Ideen möglich werden. Gerade wo Hierarchien oder Abhängigkeiten im Raum sind, muss man deren Wirkung durch die Gestaltung von Raum und Prozess möglichst klein halten. Dazu gehört auch eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung. Beides ist eine Designaufgabe.

Der Prozess selbst muss wertvoll sein

Wenn viele verschiedene Beteiligte kommen und dabeibleiben sollen, muss sich die Zeit für sie lohnen, unabhängig vom Ergebnis. Sonst kommen wenige, und meistens die gleichen. Deshalb baue ich Formate, die für sich genommen eine gute Zeit sind. Eine Wanderung mit Gesprächsstartern, Zukunftsmodelle bauen mit Kindern und Eltern, eine Baustellenführung im neuen Quartier. Die Ergebnisse entstehen dabei fast nebenbei.

Es muss etwas in der Mitte liegen

Gesprochenes ist flüchtig, lange Texte liest oft niemand, und Post-its kürzen manchmal zu stark. Deshalb liegt im Kern jedes Vorhabens etwas Sichtbares, am besten zum Anfassen. Ein Modell, in das jeder Einwand direkt einfließen kann. Wer an einem gemeinsamen Modell arbeitet, zeigt auf das Modell statt aufeinander. Die Sätze fangen dann häufiger mit „Ja, genau, und …“ an.

Die Lösung muss erlebbar sein, bevor sie fertig ist

Die Königsdisziplin ist das Erleben der eigenen Lösung. In Tests, in Simulationen, in der echten Anwendung. Was Menschen selbst erlebt haben, glauben sie auch. Deshalb ist es so wichtig, möglichst viele einzubeziehen. Es müssen nicht alle mitbauen. Aber möglichst alle sollten möglichst oft den aktuellen Stand sehen, ausprobieren und etwas dazu sagen können.

Wirkung muss spürbar sein

Wer sich beteiligt, will wissen, was daraus geworden ist. Das klingt selbstverständlich und passiert erstaunlich selten. Deshalb kläre ich vor dem ersten Termin, worüber die Runde entscheidet, wo sie berät und was schon feststeht. Nach jeder Etappe erfahren alle, was aus ihren Beiträgen geworden ist, auch aus denen, die es nicht ins Ergebnis geschafft haben.

Der Prozess muss sich verändern dürfen

Gibt es ein Patentrezept für gute Co-Creation? Nein. Jeder Kontext und jede Konstellation ist anders. Ich habe viel Erfahrung damit, und trotzdem maße ich mir nicht an, alles von Anfang an zu wissen. Mein Grundsatz „Ich denke mit dir. Nicht für dich.“ gilt deshalb auch für den Prozess selbst. Dass wir ihn unterwegs anpassen, ist eher die Regel als die Ausnahme.

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Zukunftsprogramme

Gemeinsames Gestalten braucht Räume, die das möglich machen.

Kreativ. Offen. Konstruktiv.

Ein großer Stuhlkreis in einer hellen Halle mit Holzbalken und Fensterfront, in der Mitte stehen zwei Moderierende

Welche Räume das sind, hängt von dir ab.

Manchmal sind es konkrete Formate wie Workshops, Experimentierlabore, Events oder konkrete Interventionen.
Manchmal sind es umfangreiche Zukunfts- und Pionierprogramme, in denen die Veränderung gebaut und umgesetzt wird.
Manchmal braucht es zuerst einen geschützten Raum für die Führungskräfte und Programmverantwortlichen selbst, in dem wir an Haltung und Führungsstil arbeiten.

Was davon bei dir passt, finden wir im ersten Gespräch heraus. Ich arbeite nicht mit einem festen Programm, das ich über deine Situation lege. Meine Stärke ist, gemeinsam mit dir herauszufinden, was jetzt konkret hilft.

Räume:

Formate und Werkstätten

Einzelne Räume, in denen etwas entschieden, entworfen oder ausprobiert wird. Mit den Beteiligten, die für diese eine Frage gebraucht werden.

Zum Beispiel: Zielbild-Workshop, Zukunftswerkstatt, Reallabor, Szenarioarbeit, Beteiligungsformate im Quartier, Kick-offs und Beteiligungsevents.

Umfang: halber Tag bis mehrere Termine

Du buchst das als: Moderation

Zukunftsprogramme

Der zusammenhängende Weg über Monate. Ich entwerfe ihn mit dir und begleite ihn, soweit du das willst. Die Umsetzung bleibt in deiner Hand.

Enthalten sind: Zielbild, Rollenlandkarte, Ablauf und Etappen, Kommunikationskonzept, auf Wunsch Mitarbeit im Steuerungsteam und Moderation der einzelnen Formate.

Umfang: sechs bis zehn Wochen für den Entwurf, sechs bis achtzehn Monate für die Begleitung

Du buchst das als: Beratung oder Prozessbegleitung

Räume für Führung und Verantwortliche

Geschützte Räume für die, die den Prozess tragen. Hier geht es um Haltung, Führungsstil und den Umgang mit Widerspruch aus der eigenen Organisation.

Zum Beispiel: Einzelcoaching, Sparring für Programmverantwortliche, Weiterbildung im Haus oder gemeinsam mit Menschen aus anderen Organisationen.

Umfang: einzelne Termine bis mehrteilige Reihe

Du buchst das als: Weiterbildung oder Coaching

Interventionen

Wenn ein Vorhaben feststeckt und niemand genau sagen kann, woran. Ein einzelner Eingriff, der die Situation wieder in Bewegung bringt.

Zum Beispiel: Standortbestimmung mit Einzelgesprächen, Klärung der Entscheidungswege, ein Format, in dem das Unausgesprochene auf den Tisch kommt.

Umfang: ein bis drei Termine

Du buchst das als: Beratung

Aus der Werkstatt

Ein Turm aus Papier zwischen Moos und Goldfolie, gebaut beim Zukunfts-Workshop

Zukunfts-Workshop, Nightmarket 2026

Ein Modell aus bunten Bausteinen mit Pflanzen, Tieren und einem Schild mit der Aufschrift Schwamm-Stadt

Modell einer Schwammstadt, Workshop auf dem Hofgut Schmitte

Zwei Menschen kleben in einer Fußgängerzone lachend ein Plakat auf den Boden

Tomorrathon 2022, auf der Straße

Ein Notizzettel am Flipchart mit der Frage: Welche Nährstoffe braucht unser Boden, damit wir wachsen können?

Fragen am Flipchart, Hofgut Schmitte 2026

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Für wen

Für alle, die eine Veränderung verantworten und wollen, dass sie gelingt.

Unternehmen

Kommunen und kommunale Betriebe

Genossenschaften

Verbände

Kundinnen und Kunden

„Ich weiß doch, dass in diesem Haus viel Können steckt. Aber es wird nicht geweckt.“

So klingt es, wenn meine Kundinnen und Kunden mich anrufen.

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Über mich

Jan Schmirmund schreibt an einem Workshop-Tisch auf ein großes Plakat, vorn liegt das Buch „Regenerative Wirtschaft“, am Tisch sitzen weitere Teilnehmende

Ich denke mit dir. Nicht für dich.

Ich komme nicht mit der Lösung. Das Fachwissen liegt in deinem Haus. Meine Arbeit ist der Raum, in dem deine Leute die tragfähige Lösung selbst erarbeiten.

Ein Berater, der mir mehr Arbeit macht und die Zeit unserer Mitarbeiter verbraucht?

In der Tat ist es so. Wenn du mich buchst, bedeutet das, dass wir ein gemeinsames Team bilden und zusammen nach dem besten Weg und der tragfähigsten Lösung suchen.
Wer ein Problem einfach dem Berater über den Zaun werfen will und dann eine fertige Lösung erwartet, ist bei mir falsch. Dafür gibt es andere. Es mag sein, dass dieses Vorgehen für manche der bessere Weg ist. Meine Erfahrung zeigt: Das kann man so machen, das Ergebnis wird aber dann, na ja, mittelgut.

Wenn ich in den vielen Jahren, in denen ich mit Menschen das Neue gestaltet habe, eine Sache gelernt habe, dann ist es diese:

Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas am Ende funktioniert, steigt rapide, wenn wir möglichst alle relevanten Perspektiven von Anfang an mit einbeziehen und alles, was wir bauen, radikal auf diejenigen zuschneiden, die es am Ende nutzen oder leben sollen.

In Veränderungsprozessen, in denen die Menschen sich beteiligt und ernst genommen fühlen, ist es viel leichter, Kompromisse zu schließen (denn auch die braucht es immer wieder) und, das ist das Wichtigste, viel bessere Lösungen zu entwickeln.

Wenn die Menschen am Ende sagen: „Ich weiß, dass das, was wir hier tun, das Richtige ist, und es ist auch gut für mich“, dann ist das mein Applaus, für den ich arbeite.

„Wir waren noch nie so nah am Kunden wie in diesem Projekt.“

Bereichsleiter einer großen Krankenversicherung nach einem Innovationsprojekt

„Ich habe schon zig solcher Ergebnispräsentationen gesehen. Das hier ist die erste, die ich wirklich verstehe. Und vor allem kann ich das jetzt auch selbst immer wieder so machen.“

Projektleiterin in derselben Versicherung, die aktiv mit am Innovationsprozess beteiligt war

Medien und Interviews

Reinlesen und reinhören.

2022 · Film

Das war der tomorrathon 2022

Jan Schmirmund im Gespräch, Standbild aus dem Podcast Taschenweisheiten

August 2026 · Podcast

Taschenweisheiten

Ein spielerisches Gespräch mit Geli und Timothy über gelungene Veränderungsprozesse in Organisationen.

Cover der Podcastfolge „Nicht grün, sondern schlau“ von Der Mobilist mit Jan Schmirmund

Juli 2026 · Podcast

Der Mobilist

Mit Volker Fröse über Klimakommunikation, die wirkt und Handlung auslöst. Auch bei Menschen, die die Grünen nicht leiden können.

Cover der Podcastfolge Innovationskompetenz von Twins for Change mit Jan Schmirmund

März 2026 · Podcast

Twins for Change

Mit Wilma und Anne über den Future Skill Innovationskompetenz.

Cover des Podcasts Endlich erfüllt arbeiten mit Jannike Stöhr

Juli 2025 · Podcast

Endlich erfüllt arbeiten

Mit Jannike Stöhr über die Zukunft der Arbeit, die den Planeten regeneriert.

Ausschnitt des Interviews mit Jan Schmirmund in Cradle Mag

Mai 2025 · Interview

Cradle Mag

Kerstin Dunker im Gespräch mit mir über regeneratives Wirtschaften im Bau und über mein Buch.

Cover der Podcastfolge von Regenerativ Digital mit Jan Schmirmund

März 2025 · Podcast

Regenerativ Digital

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Zeitungsseite des Interviews „Eine verrückte Utopie aus der Zukunft?“ in StartingUp

März 2025 · Interview

StartingUp

„Eine verrückte Utopie aus der Zukunft?“ Über die Chancen regenerativen Wirtschaftens für Startups.

Cover der Folge 2 von beyond kpi mit Jan Schmirmund

Oktober 2024 · Podcast

beyond kpi

Mit Stefan Klung über regeneratives Wirtschaften.

Ausschnitt des Artikels auf Haufe.de über die Transformation zum regenerativen Unternehmen

Juni 2023 · Interview

Haufe.de

Interview über regeneratives Wirtschaften als Strategiethema.

Cover des Podcasts Unboxing New Work mit David Hillmer

Januar 2022 · Podcast

Unboxing New Work

Mit David Hillmer über den Bürger-Hackathon Tomorrathon.

Sprich mich an.

Lass uns sprechen. Ich freu’ mich auf dich!

Jan Schmirmund · Gießen, Mittelhessen · vor Ort, bei dir und remote

Von oben fotografiertes Modell eines Platzes mit Bäumen aus Moos, Sonnenschirmen und Bänken

Danke. Ich melde mich in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.