Das Neue wird gemeinsam besser.
Ich glaube daran, dass in jedem Menschen die Kraft steckt, die Welt zum Besseren zu verändern, im Kleinen wie im Großen.
Vom Startup bis zum Konzern und allem dazwischen. Auf meinem Weg habe ich viel erlebt und gesehen: Konzerne, Beratungen und Agenturen, den öffentlichen Dienst, Startups, Genossenschaften, die Universität als Studierender und als Mitarbeiter und die Arbeit mit Akteurinnen und Akteuren lokaler Ökosysteme.
Wenn ich in über zwanzig Jahren Arbeit mit Menschen etwas gelernt habe, dann sind es diese drei Dinge.
Wer mitbaut, trägt mit
Das Neue wird besser, wenn es in Co-Creation entsteht, mit den Menschen, die später damit leben und arbeiten müssen. Diese Menschen kennen den Alltag, für den es gedacht ist. Was sie selbst mitgebaut haben, nehmen sie deutlich eher an. Und sie tragen es weiter, auch wenn es noch nicht perfekt ist.
Der Raum entscheidet
Wie Menschen eingebunden werden und wie der Raum gestaltet ist, in dem das geschieht, entscheidet darüber, wie gut die gemeinsame Arbeit gelingt. Und darüber, wie gut sich alle einbringen können. Wer sich sicher fühlt, spricht offen. Deshalb gestalte ich Raum und Ablauf mit derselben Sorgfalt wie das, was darin entstehen soll.
Anfassen, ausprobieren, besser machen
Sobald Hände an einem Modell arbeiten, wird aus einer Idee etwas, auf das alle zeigen können. Prototypen, die man anfassen und erleben kann, sind deshalb unerlässlich. Gemeinsam bauen wir sie früh, probieren sie aus und machen sie Schritt für Schritt besser. Der Plan darf sich dabei ändern, und meistens tut er das auch.
Das gilt für die Entwicklung eines innovativen Produkts oder einer Dienstleistung, für die strategische Transformation von Strukturen und Prozessen in Unternehmen und Teams und für Veränderung in Kommunen.
Zusammen geht es besser.
Was mich antreibt.
Eine bessere Welt für meine Tochter.
Ich möchte Menschen dabei helfen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Und ich möchte, dass meine Tochter noch eine Welt hat, wenn sie so alt ist wie ich.
Diese moralische Sicht teilen viele, zum Beispiel die Menschen im re:connect Inkubator für regeneratives Wirtschaften, den ich mitgestalte. In der Breite der Unternehmen reicht sie aber zu oft nicht aus, um substanzielle Veränderung anzustoßen.
Deshalb zeige ich, dass regeneratives Wirtschaften dem Planeten guttut und genauso der eigenen Organisation oder Kommune. Wer klug ist oder sogar einfach nur an sich selbst denkt, muss heute ebenfalls regenerativ wirtschaften, um den Folgen der Polykrise etwas entgegenzusetzen.
Wie das konkret aussieht, liest du auf der Seite Regeneratives Wirtschaften.
Buch
„Regenerative Wirtschaft“ (2024). Pionierinnen und Pioniere vom Startup bis zum Mittelstand zeigen, was regeneratives Wirtschaften konkret bedeutet.
Programm
Programmdesign und Facilitation im bundesgeförderten Inkubator re:connect (fiveP eG)
Netzwerk
Mitgründer des Regenerative Business Network DACH, Gründer des Stadt-Hackathons Tomorrathon
Lehre
Regelmäßige Lehraufträge an der Technischen Hochschule Mittelhessen: regenerative Geschäftsmodelle, Futures Thinking, Storytelling
Digital
Gründer von Suveris.eu, dem europäischen, föderierten Berufsnetzwerk. Digitale Souveränität aus eigener Hand.
Stationen
Innovationeers, eprimo (E.ON), wdv-Gruppe und wldmr_, Deutsche Zentrale für Tourismus, Justus-Liebig-Universität Gießen
Zuhause
Gießen, Mittelhessen. Vor Ort, bei dir und remote.